Rechtsanwaltskanzlei Roß - Fachanwalt für Strafrecht - Fachanwalt für Verkehrsrecht
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Kosten

Die gesetzlich festgelegten Kosten


Anwaltliche Beratung und Vertretung kosten Geld – auch der Bäcker verschenkt seine Brötchen nicht.

Der Rechtsanwalt ist in seiner Preisgestaltung nicht frei . Die Anwaltskosten richten sich grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).


Natürlich ist für den Mandanten die Frage nach den Kosten des Anwaltes sehr wichtig.

Allerdings lässt sich diese Frage nach der Höhe der Gebühren nicht ganz so einfach beantworten.

Ohne genauere Kenntnis worum es geht, lassen sich die Kosten einer Beauftragung nicht seriös einschätzen.

Rechtsanwalt Roß wird Ihnen nach einem Überblick über die Tätigkeit und den notwendigen Aufwand, gern sagen, mit welchen ungefähren Kosten Sie rechnen müssen, um dann mit Ihnen gemeinsam das Risiko einer gerichtlichen Auseinandersetzung unter Berücksichtigung dieser voraussichtlichen Kosten abschätzen.


Natürlich besteht auch immer die Möglichkeit, das Honorar in angemessenen Raten zu zahlen. Sprechen Sie Rechtsanwalt Roß einfach darauf an.

 


Gebühren in Zivilverfahren


Bei Zivilsachen richten sich die Gebühren nach dem Streitwert, also der Wert um den gestritten wird.


Die Gebühren einer Erstberatung liegen bei Privatpersonen bei maximal 190,00 € (zzgl. USt). Die genaue Höhe richtet sich nach dem Umfang und der Schwierigkeit der Beratung.


Sollten Sie sich anwaltliche Beratung bzw. Tätigkeit finanziell nicht leisten können, müssen Sie nicht auf die Durchsetzung Ihrer Rechte verzichten.

Ggf. haben Sie einen Anspruch auf 

- Beratungshilfe für die vorgerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwaltes bzw.

- Prozeßkostenhilfe für die gerichtliche Tätigkeit.

 

Voraussetzungen sind die Bedürftigkeit des Rechtssuchenden und die Erfolgsaussichten der Rechtsverfolgung.

 


Gebühren in Straf- und Bußgelderfahren


In Strafsachen gibt es für die unterschiedlichen Tätigkeiten verschiedene Gebühren. Diese eröffnen einen sogenannten Gebührenrahmen.


Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, ist zu prüfen, ob die beabsichtigte Verteidigung vom Rechtsschutzvertrag umfaßt ist.


Für die Verteidigung in Straf- bzw. Bußgeldsachensachen gibt es keine Prozeßkostenhilfe und Beratungshilfe nur für einen einfachen Rechtsrat.

Prozeßkostenhilfe kann gewährt werden, wenn Sie Nebenkläger sind oder als Geschädigter in einem Strafverfahren zivilrechtliche Ansprüche verfolgen (Adhäsionsverfahren).


Wenn die Voraussetzungen zur Bestellung eines Pflichtverteidigers vorliegen, trägt zunächst die Landeskasse die Kosten. Im Falle einer Verurteilung werden die Kosten in der Regel dem Verurteilten auferlegt. Zu diesen Kosten zählen auch die Gebühren des Pflichtverteidigers. In Jugendsachen wird allerdings meistens davon abgesehen, dem Verurteilten die Kosten aufzuerlegen, so dass in diesen Fällen der Pflichtverteidiger tatsächlich kostenlos ist.


Trotzdem sollten Sie nicht zögern,  anwaltlichen Rat einzuholen, auch wenn Sie denken, dass Sie sich keinen Anwalt leisten können. Denn meistens wird es ohne Anwalt noch viel teurer.

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